O T T O V O N B I S M A R C K Insgesamt 18% der Deutschen im Alter von 18 bis 29 Jahren gaben
2016 an, heilpraktische Behandlungen bereits ausprobiert zu haben. 22% der weibliche Personen gaben im Jahr 2016 bis zu 250 € für alter-
native medizinische Behandlungen aus. Wer sich gerne weiter mit skeptischer, nahezu verbissener Literatur
auseinander setzten möchte, dem empfehlen wir:
Anousch Mueller, »Unheilpraktiker. Wie Heilpraktiker mit unserer Ge-sundheit spielen«, Riemann Verlag, Mai 2016
Claudia Ruby, »Krebs – das Geschäft mit der Angst«, ein Dokumentar-film,den man auf Youtube anschauen kann
ALTERNATIVMEDIZIN Oder auch Komplementärmedizin umfasst ein weites Feld
von Behandlungsmethoden und diagnostischen Konzepten.
Dazu gehören unter anderem Naturheilverfahren, Kör-pertherapieverfahren und Entspannungsverfahren sowie Behandlungsmethoden wie Homöopathie und Osteo-
pathie. Die Wirksamkeit vieler alternativmedizinischer The-rapien ist oftmals nur anekdotisch, nicht aber durch 
wissenschaftliche Studien belegt. Behandlungen, deren
Wirksamkeit nachgewiesen wurde, wie etwa die Akupunktur zur Schmerzbehandlung, darf sich theoretisch bereits zur Schulmedizin zählen. Nicht jedoch mit der Erläuterung des Energieflusses Qi im Körper, sondern vielmehr mit dem realistischen Fakt, dass die Nadeln die Schmerzrezeptoren nachweislich beeinflussen.
ÜBER DIE QUACKSALBER, SCHARLATANE, SCHAMANEN UND KRÄUTERHEXEN + HOW TO BECOME A HEILPRAKTIKER
Ihr seid bereits 25 Jahre alt und besitzt mindestens einen Hauptschulabschluss? Dann ist die meiste Arbeit auf dem Weg zum Heilpraktiker ja bereits getan! Sucht euch doch schonmal eine Praxis, wo ihr praktizieren wollt, oder wollt ihr euch doch zuerst einem Themengebiet widmen? Denn es fehlt quasi nur noch die Prüfung beim Amtsarzt, damit ihr euch Heilpraktiker nennen dürft.
 Der Beruf der Heilpraktiker ist mehr als verrufen. Sie haben es nicht gerade leicht, denn die Vorurteile und Gerüchte um Zuckerkügelchen und Placeboeffekte eilen ihnen voraus. Sie mögen eine gewisse Anhängerschaft – oder sage ich besser Glaubensgemeinschaft – haben, doch bei der anderen Seite der Bevölkerung macht sich Skepsis breit. Woher kommt dieses miese Image des Berufes der Heilpraktik? UNHEILPRAKTIKER – ÜBER HOKUSPOKUS IN DER MEDIZIN Für viele von uns sind Heilpraktiker Personen, die keine Ärzte sind, aber wie Ärzte arbeiten, vielleicht mit kleinen Einschränkungen. Tatsache ist jedoch, dass Heilpraktiker mit behördlicher Genehmigung eine eigene Praxis besitzen und die Heilkunst am Menschen ausüben dürfen, ohne vorher überhaupt ein Studium der Humanmedizin absolviert zu haben – das ist tatsächlich nicht nötig! 
 Gesetzlich festgelegt sind lediglich die Vorraussetzungen für die Erteilung einer Erlaubnis zur Heilpraktik. Darunter fällt die Vollendung des 25. Lebensjahres, die deutsche Staatsangehörigkeit, ein Hauptschulabschluss, die sittliche Zuverlässigkeit sowie gesundheitliche Eignung. Ansonsten fehlt nur noch die Prüfung beim Amtsarzt. In dieser geht es besonders darum festzustellen, dass der Prüfling keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt. Ja, ganz richtig – die Prüfung beschränkt sich darauf, ob der Anwärter sich in Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers soweit auskennt, dass er bestimmte Krankheitsbilder erkennen und Zusammenhänge verstehen kann. Ohne auch nur einen Patienten behandelt zu haben, hospitiert zu haben oder unter Aufsicht die Praxis verübt zu haben, können Heilpraktiker nach bestandener Prüfung loslegen – solange die Kundschaft besteht.
 Im Selbststudium, als Online-Unterricht oder auch Fernlehrgänge – es gibt mehr als genügend Wege sich auf diese Prüfung vorzubereiten. Festgelegte Ausbildungsinhalte – Fehlanzeige. Zwar ist es wohl der Regelfall, dass die meisten Anwärter eine Heilpraktikerschule besuchen, doch es gibt auch hier keine festgelegten Vorgaben für die Lehre. Private Schulen oder solche aus Berufsverbänden entscheiden demnach selbst über Inhalt und Qualität der Lehre. Auch Kontrollinstanzen von sogenannten Fachkammern sucht man leider vergeblich! WENN’S BRENZLIG WIRD Der Erfolg der Heilpraktik hin oder her – gefährlich
wird es, wenn lebensbedrohlich erkrankte Menschen all
ihr Vertrauen in die alternativen Techniken stecken.
Denn der Nachbar von nebenan, der soeben seine amts-
ärztliche Prüfung bestanden hat, dürfte nun einen 
krebskranken Patienten therapieren, sofern dieser einwil-
ligt. Und das ist leider kein erdachtes Beispiel. Solange
der Heilpraktiker erkennen kann, wann der Zustand
des Patienten bedrohlich wird und ihn dann an einen Arzt vermittelt, können keine Schadensersatzansprüche 
geltend gemacht werden. Doch wenn ein Patient nach 
seiner erfolglosen Chemotherapie einen Alternativ-
mediziner aufsucht, erwarten ihn dort ernstgemeinte Wär-metherapien, Vitamin-C-Behandlungen oder auch Auf-nahmen von elektromagnetischen Strahlungen aus dem Körper. Und das für einen beachtlichen Preis. Rund 
10.000 Euro kann da schnell eine alternative Krebsbe-handlung kosten, die von der Krankenkasse nicht be-
zahlt wird. Die meisten alternativen Behandlungen zahlt 
der Patient aus eigener Tasche. SCHULMEDIZIN VS.
ALTERNATIVMEDIZIN Doch nun mal ganz ehrlich, wenn die Schulmedizin
doch so hoch gelobt und die Alternativmedizin so ver-
pönt ist, wie kommt es, dass viele Ärzte zusätzlich
alternative Medizin anbieten? Wieso geben so viele Men-schen Geld für alternative Heilkunde aus, die oftmals
nicht oder nur teils von den Krankenkassen übernom-
men wird? Fragen über Fragen …
 Akademische Medizin ist aus unserem heutigen Le-
ben nicht wegzudenken und ist essentiell um Men-schenleben zu retten und schwerste Verletzungen oder
Symptome zu heilen. Sie ist jedoch nicht allmächtig
und versagt selbst ständig an der Krankheit Krebs. Und
seien wir mal ehrlich – bei den Medizin- und Pharma-skandalen der heutigen Zeit, oder aufgrund der unglaub-lichen Verbreitung von Antibiotikaresistenzen, dank
massiven Konsums, ist es kein Wunder, dass die Schul-medizin nicht immer die erste Wahl ist und sich die
Patienten gerne nach Alternativen erkunden, statt sich
blind die Pillen einzuwerfen. Für die ein oder andere
Beschwerde, besonders im psychosomatischen Bereich,
kann die Alternativmedizin sicherlich hinzugezogen
werden, aber sie sollte nicht überschätzt werden.
 Die Deutschen geben geschätzt mehrere Milliarden
Euro im Jahr für alternative Medizin aus und sind über
zeugt von ihrer Wirkung. Und selbst wenn es oft-
mals der berüchtigte Placeboeffekt ist, der den Patien-
ten wieder gesund macht, so ist es doch die Ge-
sundheit, die für den Patienten letzten Endes zählt. SCHULMEDIZIN Bedeutet an den Universitäten gelehrte, in Praxen und
Krankenhäusern praktizierte Heilkunde oder Medizin, deren
Wirksamkeit belegt ist. Ursprünglich stammt der Begriff
aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Kampf sich
von der Alternativmedizin zu distanzieren und abzugrenzen.
Die Schulmedizin bedient sich im Gegensatz zur Alter-nativmedizin oder Erfahrungsmedizin einer wissenschaftli-chen Methodik. Ihr Einsatz führt nicht zwangsläufig zu
eindeutigen oder unumstrittenen Ergebnissen, bietet aller-dings den Vorteil der Nachvollziehbarkeit und der statisti-schen Relevanz der Ergebnisse BEREICHE DER 
HEILPRAKTIK Generell kann jeder Heilpraktiker die Verfahren ausüben, die
er beherrscht – sogenannte Therapiefreiheit. Dies können
sowohl schulmedizinische als auch naturheilkundliche oder
ganzheitliche Ansätze sein. Zum Bereich der Heilpraktik
kann die Phytotherapie, die Homöopathie, die Aromathera-pie,die Chiropraktik, die Osteopathie, die Physiotherapie
und die traditionelle Chinesische Medizin z. B. Akupunktur
gezählt werden. Außerdem die Kinesiologie, die Bioener-getik, die Atemtherapie, die Blutegelbehandlung, ausleiten-de Verfahren und ebenso die Bioresonanztherapie. Mit
dem Schwerpunkt auf Psychotherapie gehören auch syste-mische Therapie, NLP-Therapeutik, autogenes Training
und Hypnose in den Bereich der Heilpraktik.nachweislich beeinflussen.
^ ^
CORPUS ANIMA MORBUS RATIO +
ÜBER DIE QUACKSALBER, SCHARLATANE, SCHAMANEN UND KRÄUTERHEXEN + HOW TO BECOME A HEILPRAKTIKER
CORPUS
ANIMA
MORBUS
RATIO
+
Ihr seid bereits 25 Jahre alt und besitzt mindestens einen Hauptschulabschluss? Dann ist die meiste Arbeit auf dem Weg zum Heilpraktiker ja bereits getan! Sucht euch doch schonmal eine Praxis, wo ihr praktizieren wollt, oder wollt ihr euch doch zuerst einem Themengebiet widmen? Denn es fehlt quasi nur noch die Prüfung beim Amtsarzt, damit ihr euch Heilpraktiker nennen dürft.
 Der Beruf der Heilpraktiker ist mehr als verrufen. Sie haben es nicht gerade leicht, denn die Vorurteile und Gerüchte um Zuckerkügelchen und Placeboeffekte eilen ihnen voraus. Sie mögen eine gewisse Anhängerschaft – oder sage ich besser Glaubensgemeinschaft – haben, doch bei der anderen Seite der Bevölkerung macht sich Skepsis breit. Woher kommt dieses miese Image des Berufes der Heilpraktik? UNHEILPRAKTIKER – ÜBER HOKUSPOKUS IN DER MEDIZIN Für viele von uns sind Heilpraktiker Personen, die keine Ärzte sind, aber wie Ärzte arbeiten, vielleicht mit kleinen Einschränkungen. Tatsache ist jedoch, dass Heilpraktiker mit behördlicher Genehmigung eine eigene Praxis besitzen und die Heilkunst am Menschen ausüben dürfen, ohne vorher überhaupt ein Studium der Humanmedizin absolviert zu haben – das ist tatsächlich nicht nötig! 
 Gesetzlich festgelegt sind lediglich die Vorraussetzungen für die Erteilung einer Erlaubnis zur Heilpraktik. Darunter fällt die Vollendung des 25. Lebensjahres, die deutsche Staatsangehörigkeit, ein Hauptschulabschluss, die sittliche Zuverlässigkeit sowie gesundheitliche Eignung. Ansonsten fehlt nur noch die Prüfung beim Amtsarzt. In dieser geht es besonders darum festzustellen, dass der Prüfling keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt. Ja, ganz richtig – die Prüfung beschränkt sich darauf, ob der Anwärter sich in Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers soweit auskennt, dass er bestimmte Krankheitsbilder erkennen und Zusammenhänge verstehen kann. Ohne auch nur einen Patienten behandelt zu haben, hospitiert zu haben oder unter Aufsicht die Praxis verübt zu haben, können Heilpraktiker nach bestandener Prüfung loslegen – solange die Kundschaft besteht.
 Im Selbststudium, als Online-Unterricht oder auch Fernlehrgänge – es gibt mehr als genügend Wege sich auf diese Prüfung vorzubereiten. Festgelegte Ausbildungsinhalte – Fehlanzeige. Zwar ist es wohl der Regelfall, dass die meisten Anwärter eine Heilpraktikerschule besuchen, doch es gibt auch hier keine festgelegten Vorgaben für die Lehre. Private Schulen oder solche aus Berufsverbänden entscheiden demnach selbst über Inhalt und Qualität der Lehre. Auch Kontrollinstanzen von sogenannten Fachkammern sucht man leider vergeblich!
WENN’S BRENZLIG WIRD Der Erfolg der Heilpraktik hin oder her – gefährlich
wird es, wenn lebensbedrohlich erkrankte Menschen all
ihr Vertrauen in die alternativen Techniken stecken.
Denn der Nachbar von nebenan, der soeben seine amts-
ärztliche Prüfung bestanden hat, dürfte nun einen 
krebskranken Patienten therapieren, sofern dieser einwil-
ligt. Und das ist leider kein erdachtes Beispiel. Solange
der Heilpraktiker erkennen kann, wann der Zustand
des Patienten bedrohlich wird und ihn dann an einen Arzt vermittelt, können keine Schadensersatzansprüche 
geltend gemacht werden. Doch wenn ein Patient nach 
seiner erfolglosen Chemotherapie einen Alternativ-
mediziner aufsucht, erwarten ihn dort ernstgemeinte Wär-metherapien, Vitamin-C-Behandlungen oder auch Auf-nahmen von elektromagnetischen Strahlungen aus dem Körper. Und das für einen beachtlichen Preis. Rund 
10.000 Euro kann da schnell eine alternative Krebsbe-handlung kosten, die von der Krankenkasse nicht be-
zahlt wird. Die meisten alternativen Behandlungen zahlt 
der Patient aus eigener Tasche. SCHULMEDIZIN VS.
ALTERNATIVMEDIZIN Doch nun mal ganz ehrlich, wenn die Schulmedizin
doch so hoch gelobt und die Alternativmedizin so ver-
pönt ist, wie kommt es, dass viele Ärzte zusätzlich
alternative Medizin anbieten? Wieso geben so viele Men-schen Geld für alternative Heilkunde aus, die oftmals
nicht oder nur teils von den Krankenkassen übernom-
men wird? Fragen über Fragen …
 Akademische Medizin ist aus unserem heutigen Le-
ben nicht wegzudenken und ist essentiell um Men-schenleben zu retten und schwerste Verletzungen oder
Symptome zu heilen. Sie ist jedoch nicht allmächtig
und versagt selbst ständig an der Krankheit Krebs. Und
seien wir mal ehrlich – bei den Medizin- und Pharma-skandalen der heutigen Zeit, oder aufgrund der unglaub-lichen Verbreitung von Antibiotikaresistenzen, dank
massiven Konsums, ist es kein Wunder, dass die Schul-medizin nicht immer die erste Wahl ist und sich die
Patienten gerne nach Alternativen erkunden, statt sich
blind die Pillen einzuwerfen. Für die ein oder andere
Beschwerde, besonders im psychosomatischen Bereich,
kann die Alternativmedizin sicherlich hinzugezogen
werden, aber sie sollte nicht überschätzt werden.
 Die Deutschen geben geschätzt mehrere Milliarden
Euro im Jahr für alternative Medizin aus und sind über
zeugt von ihrer Wirkung. Und selbst wenn es oft-
mals der berüchtigte Placeboeffekt ist, der den Patien-
ten wieder gesund macht, so ist es doch die Ge-
sundheit, die für den Patienten letzten Endes zählt.
 O T T O V O N B I S M A R C K Insgesamt 18% der Deutschen im Alter von 18 bis 29 Jahren gaben
2016 an, heilpraktische Behandlungen bereits ausprobiert zu haben. 22% der weibliche Personen gaben im Jahr 2016 bis zu 250 € für alter-
native medizinische Behandlungen aus. Wer sich gerne weiter mit skeptischer, nahezu verbissener Literatur
auseinander setzten möchte, dem empfehlen wir:
Anousch Mueller, »Unheilpraktiker. Wie Heilpraktiker mit unserer Ge-sundheit spielen«, Riemann Verlag, Mai 2016
Claudia Ruby, »Krebs – das Geschäft mit der Angst«, ein Dokumentar-film,den man auf Youtube anschauen kann
ALTERNATIVMEDIZIN Oder auch Komplementärmedizin umfasst ein weites Feld
von Behandlungsmethoden und diagnostischen Konzepten.
Dazu gehören unter anderem Naturheilverfahren, Kör-pertherapieverfahren und Entspannungsverfahren sowie Behandlungsmethoden wie Homöopathie und Osteo-
pathie. Die Wirksamkeit vieler alternativmedizinischer The-rapien ist oftmals nur anekdotisch, nicht aber durch 
wissenschaftliche Studien belegt. Behandlungen, deren
Wirksamkeit nachgewiesen wurde, wie etwa die Akupunktur zur Schmerzbehandlung, darf sich theoretisch bereits zur Schulmedizin zählen. Nicht jedoch mit der Erläuterung des Energieflusses Qi im Körper, sondern vielmehr mit dem realistischen Fakt, dass die Nadeln die Schmerzrezeptoren nachweislich beeinflussen. SCHULMEDIZIN Bedeutet an den Universitäten gelehrte, in Praxen und
Krankenhäusern praktizierte Heilkunde oder Medizin, deren
Wirksamkeit belegt ist. Ursprünglich stammt der Begriff
aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Kampf sich
von der Alternativmedizin zu distanzieren und abzugrenzen.
Die Schulmedizin bedient sich im Gegensatz zur Alter-nativmedizin oder Erfahrungsmedizin einer wissenschaftli-chen Methodik. Ihr Einsatz führt nicht zwangsläufig zu
eindeutigen oder unumstrittenen Ergebnissen, bietet aller-dings den Vorteil der Nachvollziehbarkeit und der statisti-schen Relevanz der Ergebnisse BEREICHE DER 
HEILPRAKTIK Generell kann jeder Heilpraktiker die Verfahren ausüben, die
er beherrscht – sogenannte Therapiefreiheit. Dies können
sowohl schulmedizinische als auch naturheilkundliche oder
ganzheitliche Ansätze sein. Zum Bereich der Heilpraktik
kann die Phytotherapie, die Homöopathie, die Aromathera-pie,die Chiropraktik, die Osteopathie, die Physiotherapie
und die traditionelle Chinesische Medizin z. B. Akupunktur
gezählt werden. Außerdem die Kinesiologie, die Bioener-getik, die Atemtherapie, die Blutegelbehandlung, ausleiten-de Verfahren und ebenso die Bioresonanztherapie. Mit
dem Schwerpunkt auf Psychotherapie gehören auch syste-mische Therapie, NLP-Therapeutik, autogenes Training
und Hypnose in den Bereich der Heilpraktik.nachweislich beeinflussen.